Latein Nachhilfe
„Die spinnen wohl, die Römer!“
Ähnlich sehen das zahlreiche Schülerinnen und Schüler an österreichischen Schulen. Viele finden, dass Latein eine tote Sprache ist. Das stimmt allerdings nur insofern, dass sie nicht mehr als Kommunikationsmittel genutzt wird.
Schülern fehlt somit oftmals der Bezug zu dieser Sprache, da sie mit keinem Land in Verbindung gebracht werden kann. Dabei fördert das Erlernen dieser Sprache das analytische Denken und andere Sprachen können durch ein solides lateinisches Grundwissen viel leichter gelernt werden.
Der Spaß am Lateinlernen löst sich oft schnell in Luft auf, denn das Fach ist sehr anspruchsvoll und fordert schon Fünft- und Sechstklässlern einiges ab. Fleiß und Ausdauer sind schon beim Lernen von Vokabeln und den grammatischen Formen gefragt. Das ist die Grundlage, um Texte übersetzen und somit verstehen oder gar analysieren zu können.
Es ist wichtig den Schülern frühzeitig zu vermitteln, dass die Wichtigkeit dieser Sprache nicht unterschätzt werden sollte, denn auch heute noch wird sie in Deutschland und Österreich an den Gymnasien als erste, zweite oder dritte Fremdsprache gefordert.

Es ist wichtig den Schülern frühzeitig zu vermitteln, dass die Wichtigkeit dieser Sprache nicht unterschätzt werden sollte, denn auch heute noch wird sie in Deutschland und Österreich an den Gymnasien als erste, zweite oder dritte Fremdsprache gefordert.
Tatsächlich werden auch heute noch für zahlreiche Studiengänge das Latinum oder Lateinkenntnisse gefordert, insbesondere in zahlreichen geisteswissenschaftlichen Fächern.
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Latein macht Spaß:
Unser kleiner Ratgeber zum selber Lernen: Latein mit Paul




